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	<title>NPD-Kreisverband Vogtland</title>
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		<title>Anti-Euro Kundgebung der NPD in Plauen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anti-Euro Kundgebung der NPD in Plauen&#160;
Wo: Plauen-Klostermarkt
 Treffpunkt: 11 Uhr, Beginn 12 Uhr
Redner: Holger Apfel, Mario Löffler sowie Tomáš Vandas,  Parteivorsitzender der tschechischen DSSS
musikalische Begleitung:Frank Rennicke
NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel, der NPD-Landesvorsitzende Mario  Löffler sowie Tomáš Vandas,  Parteivorsitzender der  &#8230; <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1821">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6 style="font-size: 12px;">Anti-Euro Kundgebung der NPD in Plauen&nbsp;</p>
<p><strong>Wo: Plauen-Klostermarkt</strong><br />
<strong> Treffpunkt: 11 Uhr, Beginn 12 Uhr</strong><br />
Redner: Holger Apfel, Mario Löffler sowie Tomáš Vandas,  Parteivorsitzender der tschechischen DSSS<br />
musikalische Begleitung:Frank Rennicke</p>
<p>NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel, der NPD-Landesvorsitzende Mario  Löffler sowie Tomáš Vandas,  Parteivorsitzender der tschechischen DSSS</p>
<p>Der NPD-Landesverband Sachsen hat deshalb eine Kundgebung in der  Plauener Innenstadt unter dem Motto &#8220;Wir arbeiten &#8211; Brüssel kassiert &#8211;  Raus aus dem Euro&#8221; angemeldet, die inzwischen von der  Versammlungsbehörde des Landkreises genehmigt wurde. Das Motto war auch  für den Landesparteitag geplant.</p>
<p>Die Anti-Euro-Kundgebung wird  am Sonntag bei besten Wetterprognosen von 12.00 bis 17.00 Uhr auf dem  Klostermarkt in Plauen stattfinden; Treffpunkt ist bereits um 11 Uhr.  Angemeldet sind 200 Teilnehmer. Redner sind der NPD-Parteivorsitzende  Holger Apfel, der NPD-Landesvorsitzende Mario Löffler sowie Tomáš  Vandas,  Parteivorsitzender der tschechischen DSSS. Für das musikalische  Unterhaltungsprogramm wird in bewährter Weise der volkstreue  Liedermacher Frank Rennicke sorgen.</h6>
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		<title>Sachsen-NPD bewirbt ihren Parteitag am 20. Mai mit einer Plakataktion in Plauen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am  20. Mai hält der NPD-Landesverband Sachsen seinen ordentlichen  Landesparteitag in der Festhalle Plauen ab. Die Redner sind Holger Apfel  (NPD-Parteivorsitzender), Mario Löffler (NPD-Landesvorsitzender) und  Tomáš Vandas (Parteivorsitzender DSSS,Tschechien). Das Kulturprogramm  gestalten die Liedermacher Frank  &#8230; <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1815">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am  20. Mai hält der NPD-Landesverband Sachsen seinen ordentlichen  Landesparteitag in der Festhalle Plauen ab. Die Redner sind Holger Apfel  (NPD-Parteivorsitzender), Mario Löffler (NPD-Landesvorsitzender) und  Tomáš Vandas (Parteivorsitzender DSSS,Tschechien). Das Kulturprogramm  gestalten die Liedermacher Frank Rennicke und Fylgien; nationales  Kabarett und Kinderprogramm bietet die neue Bundesvorsitzende des Rings  Nationaler Frauen (RNF), Sigrid Schüßler. <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Plakat_Plauen.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-1816" title="Plakat_Plauen" src="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Plakat_Plauen-982x1024.jpg" alt="" width="299" height="312" /></a><br />
Damit auch viele  politisch interessierte Plauener das Redner- und Musikprogramm  mitverfolgen, hat der NPD-Kreisverband Vogtland am Sonntag mit  behördlicher Genehmigung zahlreiche Bekanntmachungsplakate in der Stadt  aufgehängt.<br />
<strong>Einlaß ist um 11 Uhr, der Beginn um 12 Uhr und das Ende gegen 18 Uhr.</strong><br />
Die drei Leitanträge des geschäftsführenden Landesvorstandes an den Parteitag sind:</p>
<p>1. Leitantrag: &#8220;Raus aus dem Euro, Ja zur D-Mark – Volksabstimmung jetzt!&#8221;</p>
<p>2. Leitantrag: &#8220;Die Ausplünderung der Bundesbank beenden – Target2-Kreditvergabe stoppen&#8221;</p>
<p>3.  Leitantrag: &#8220;Mut zur Identität. Die eigenen sächsischen, nationalen und  abendländischen Traditionen offensiv verteidigen – den Vormarsch der  Salafisten und anderer Islamisten in Sachsen endlich stoppen!&#8221;</p>
<p>Jürgen Gansel, MdL<br />
Pressesprecher der NPD Sachsen</p>
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		<title>Einladung an alle Vogtländer !</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 22:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Flugblatt-1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1811" title="Flugblatt 1" src="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Flugblatt-1-1024x717.jpg" alt="" width="640" height="448" /></a></p>
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		<title>Schwulen-Debatte: Hält Plauener CDU-Stadtrat auch den CDU-Landtags-Yuppie Patrick Schreiber für krank?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwulen-Debatte: Hält Plauener CDU-Stadtrat auch den CDU-Landtags-Yuppie Patrick Schreiber für krank?

NPD-Abgeordneter begrüßt offene Debatte um Schwulen-Kult unter „bürgerlichen“ Kommunalpolitikern
Erst vor wenigen Wochen sorgte die Bad Lausicker FDP-Gemeinderätin  Cordula Drechsler für Empörung beim links-dekadenten Gutmenschentum,  weil sie in einer  &#8230; <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1807">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Schwulen-Debatte: Hält Plauener CDU-Stadtrat auch den CDU-Landtags-Yuppie Patrick Schreiber für krank?</div>
<div>
<p><strong>NPD-Abgeordneter begrüßt offene Debatte um Schwulen-Kult unter „bürgerlichen“ Kommunalpolitikern</strong></p>
<p>Erst vor wenigen Wochen sorgte die Bad Lausicker FDP-Gemeinderätin  Cordula Drechsler für Empörung beim links-dekadenten Gutmenschentum,  weil sie in einer ePost an den grünen Spitzenpolitiker Volker Beck  dessen demonstratives Schwulen-Gehabe kritisiert hatte. Nach einem  Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ schrieb sie dem obersten  Homo-Lobbyisten der Bunten Republik Deutschland (BRD): <em>„Sie sollten  sich in Zukunft überlegen, ob Sie nach Rußland fahren, und auch in  Deutschland dürfte Ihr Leben schwerer werden im (noch nicht) von  Muslimen komplett dominierten Berlin&#8230; Leute wie Sie, Herr Beck,  braucht das deutsche Wählervolk beim besten Willen nicht.“</em> Die Gemeindepolitikerin schloß <em>„Mit heterosexuellen Grüßen aus dem erzkonservativen Freistaat Sachsen“</em>.</p>
<p>Im letzten Jahr hatte bereits der Chemnitzer CDU-Mann Kai Hähner Homosexualität als „Abnormalität“ bezeichnet.</p>
<p>Nun hat ein weiterer CDU-Politiker, der Plauener Stadtrat Dieter  Blechschmidt, seinem Werteempfinden Luft gemacht und Homosexuelle als  „krank“ bezeichnet. Bei Facebook notierte er: <em>„Natürlich können  Schwule und Lesben zunächst mal nichts für ihre Krankheit. Doch eine  Krankheit sollte nicht zur gesellschaftlichen Normalität erhoben  werden…“</em><span id="more-1807"></span></p>
<p>Wieder schlagen die Empörungswellen hoch, und die CDU distanziert sich  eilfertig von ihrem Stadtrat und örtlichen Pressesprecher Blechschmidt.  Der Lesben- und Schwulenverband will den Konservativen nun sogar  „aufklären“. <em>„Homophobie ist heilbar, aber nicht Homosexualität“</em>, sagte Hartmut Rus, Vorstandsmitglied des sächsischen Lesben- und Schwulenverbandes.</p>
<p>Der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel begrüßte die offene Debatte um Schwulen-Kult und Homo-Lobbyismus:</p>
<p><em>„Die NPD lehnt die Randgruppen-Verhätschelung, die auch in dem  Homo-Hokuspokus zum Ausdruck kommt, entschieden ab. Wir wenden uns gegen  die sozialethische Verwahrlosung, die dadurch entsteht, daß die unter  dem besonderen Schutz des Grundgesetzes stehende Familie von Mann, Frau  und Kind mit beliebigen sexuellen Spaßgemeinschaften gleichgestellt  wird. Der Staat als Garant des Gemeinwohls, als Hüter der  kulturell-sittlichen Ordnung – man denke an Hegels Idee vom &#8216;Staat als  sittlicher Idee&#8217; – hat sich schützend vor die Mehrheit und deren  natürliche Sexualmoral zu stellen. Was Homosexuelle in der  Abgeschiedenheit ihrer vier Wände tun, ist davon unberührt; dort können  sie treiben, was sie wollen und wie sie es wollen. Eine rechtliche  Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Beziehung  von Mann und Frau hingegen ist skandalös. Genauso kritikwürdig und  abstoßend ist der Homo-Kult, wie er öffentlich auf Christopher Street  Days praktiziert wird.</p>
<p>An der Dresdner Schwulen-Parade hat sich auch immer wieder der  bekennend schwule CDU-Abgeordnete Patrick Schreiber beteiligt, der nun  sogar den NSU-Untersuchungsausschuß des Landtages leitet. Mich würde  interessieren, ob CDU-Stadtrat Dieter Blechschmidt auch seinen  Parteifreund Schreiber für krank hält? Die Fälle Hähner, Drechsler und  Blechschmidt zeigen auf erfreuliche Weise, daß zumindest &#8216;bürgerliche&#8217;  Kommunalpolitiker noch dem gesunden Werteempfinden der großen  Volksmehrheit verbunden sind.“</em></p>
<p>NPD-Landesverband Sachsen<br />
www.npd-sachsen.de</p>
</div>
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		<title>Ausgabe 5 der &#8220;Vogtland Stimme&#8221; im neuen Format</title>
		<link>http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1802</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere &#8220;Vogtland Stimme&#8221; erscheint ab diesem Jahr in einem neuen Format. Hier als Onlineausgabe.
Viel Spass beim Lesen!
Ihr NPD Kreisverband Vogtland
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blickpunkt-sachsen.de/daten/blickpunkt/vogtland/2012/01/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1803" title="vogtlandstimme-logo_2012-01" src="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/vogtlandstimme-logo_2012-01-300x117.jpg" alt="" width="300" height="117" /></a>Unsere &#8220;Vogtland Stimme&#8221; erscheint ab diesem Jahr in einem neuen Format. Hier als <a href="http://www.blickpunkt-sachsen.de/daten/blickpunkt/vogtland/2012/01/">Onlineausgabe.</a></p>
<p>Viel Spass beim Lesen!</p>
<p>Ihr NPD Kreisverband Vogtland</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Geld, Neuensalz und der K(r)ampf gegen Rechts</title>
		<link>http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1784</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Polit-Posse, die nur in Deutschland möglich ist…
Der K(r)ampf gegen jedwede Erscheinung nationaler Selbstbehauptung bestimmt das öffentliche Leben nicht nur in Sachsen. Doch was ist zu tun, wenn in kleinen vogtländischen Orten nichts davon zu spüren ist? Richtig: Es ist  &#8230; <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1784">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><strong>Eine Polit-Posse, die nur in Deutschland möglich ist…</strong></span></p>
<p>Der K(r)ampf gegen jedwede Erscheinung nationaler Selbstbehauptung bestimmt das öffentliche Leben nicht nur in Sachsen. Doch was ist zu tun, wenn in kleinen vogtländischen Orten nichts davon zu spüren ist? Richtig: Es ist Prävention gefragt! So geschehen unlängst in der vogtländischen Gemeinde Neuensalz. <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Jörg-Menke-Benjamin-Zabel.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1787" title="Jörg Menke Benjamin Zabel" src="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Jörg-Menke-Benjamin-Zabel-300x227.jpg" alt="" width="307" height="232" /></a></p>
<p>Damit soll nichts gegen dieses hübsche Dorf oder seine Einwohner gesagt werden. Aber leider hat man das Pech, daß im Ortsteil Thossfell der Sprecher des „Aktionsbündnisses Vogtland gegen Rechts“, ein gewisser Jörg Menke, seinen Wohnsitz hat und die in Neuensalz angeblich drohende rechte Gefahr und den dort angeblich grassierenden „Antisemitismus“ in dunkelsten Farben an die Wand malt. Da hilft es nichts, daß die parteilose Neuensalzer Bürgermeisterin Carmen Künzel „gar kein Problem mit rechter Gesinnung“ sieht. Davon läßt sich ein „Kämpfer gegen Rechts“ wie Jörg Menke nicht beeindrucken und forderte unverdrossen in der Bürgerfragestunde des Gemeinderates Geld „finanzielle Unterstützung“ für Referenten, Filmvorführungen und Plakate.<span id="more-1784"></span></p>
<p>Leider ist der undemokratische und verfassungswidrige „Kampf gegen Rechts“ in Deutschland selbst in einer kleinen Gemeinde ein zuverlässiger Portemmonnaie-Öffner. Obwohl wie gesagt selbst die Neunsalzer Bürgermeisterin keine rechten Aktivitäten in ihrem Heimatort erkennen kann, sagte mittlerweile die CDU-Gemeinderätin Petra Kern die Finanzierung von Sachkosten für Menkes Projekte zu. Nun rollt also bald der Euro und die „ehrenamtliche Arbeit“ kann losgehen, die Anti-Rechts-Kämpfer können sich gegenseitig als „Referenten“ einladen, Filme vorführen und Druckaufträge vergeben.</p>
<p><strong>Die NPD im Vogtlandkreis meint: Statt den Gemeindehaushalt für einige wenige, oftmals selbst linksradikal eingestellte „Kämpfer gegen Rechts“ und ihre Stasi 2.0-Projekte zu plündern, sollte man die öffentlichen Gelder lieber der Gemeinde und ihren Bürgern zukommen lassen, damit die Abwanderung aus den vielen kleinen vogtländischen Gemeinden endlich gestoppt werden kann und das Vogtland eine Zukunft hat!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Schäfchen ins Trockene gebracht…</title>
		<link>http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1778</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Insolvenz der früheren Plamag ist für Plauen ein weiterer schwerer Schlag – nur der Gewerkschaftsfunktionär Stefan Kademann wußte seine Chance zu nutzen 
Im Vogtland gehen die Lichter aus! Nun hat es mit dem Druckmaschinenkonzern Manroland auch noch den letzten  &#8230; <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1778">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><strong style="font-size: 14px;">Die Insolvenz der früheren Plamag ist für Plauen ein weiterer schwerer Schlag – nur der Gewerkschaftsfunktionär Stefan Kademann wußte seine Chance zu nutzen </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><strong></strong>Im Vogtland gehen die Lichter aus! Nun hat es mit dem Druckmaschinenkonzern Manroland auch noch den letzten vogtländischen Großbetrieb, die einst stolze Plamag Plauen, die selbst nach der Wende noch weit über 2000 Mitarbeiter hatte, erwischt. Nach Enka Elsterberg, Nema Netzschkau, Narva Plauen und Neoplan Plauen, um nur einige vogtländische Betriebe zu nennen, wird jetzt mit der Manroland Plauen der nächste große Arbeitgeber plattgemacht, der für die Region schlicht unersetzlich ist.<a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/MAN.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1681" title="MAN" src="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/MAN-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a> </span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;">Aus einem weltweit anerkannten Druckmaschinenproduzenten wird nun eine für den Markt unbedeutende verlängerte Werkbank des neuen Eigentümers, die von besonders konjunkturabhängigen Zulieferaufträgen abhängig ist. Was soll von diesem Unternehmen nach der nächsten Krise bleiben? Schon jetzt droht den verbleibenden Mitarbeitern nichts Gutes: Das Werk in Plauen wird in eine Transfergesellschaft ausgelagert. Das bedeutet, daß die jetzigen Tarifverträge nicht mehr gelten und für die verbliebenen Beschäftigten Lohneinbußen zu erwarten sind. Der massive Arbeitsplatzabbau, der mehr als zwei Drittel der Belegschaft betrifft, wird weitere Folgen nach sich ziehen. Zuerst bei den betroffenen Familien, dann im Einzelhandel, bei der Stadtverwaltung und schließlich im gesamten sozialen und öffentlichen Bereich. Was mit Wema und Plauener Gardine begann, setzt sich mit dem Aus für die Plamag fort. Von den zehn Großbetrieben mit über 1000 Beschäftigten in Plauen, die es im Wendejahr 1989 im Vogtland noch gab, ist kein einziger übrig geblieben. Die Vogtländer wollten 1989 ein freies Vogtland. Das haben sie nun, aber leider auch frei von Unternehmen, die ihnen jahrzehntelang Lohn und Brot gaben. 1989 wollten die Menschen in den Westen ‒ jetzt müssen sie es, um Arbeit zu finden, damit sie ihre Familien ernähren können. Das Vogtland gehört mittlerweile schon lange zu den am Schlimmsten von der Abwanderung betroffenen Regionen in Sachsen.<span id="more-1778"></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;">Von den vermeintlich „gesellschaftlich relevanten“ Kräften, den etablierten Parteien und Gewerkschaften, kam außer gebetsmühlenartigen Bekenntnissen zur Globalisierung, die den Kahlschlag angeblich notwendig macht, wenig bis nichts, was den Deindustrialisierungprozeß im Vogtland aufgehalten hätte. In einem Interview bei MDR aktuell erklärte FDP-Wirtschaftsminister Sven Morlok, daß das Vogtland wirtschaftlich auf einem guten Niveau und es absolut kein Problem sei, die 500 Plamagianer wieder in Lohn und Brot zu bringen. Sätze wie: „Wir sollten das alles als Chance begreifen“ setzen dem Ganzen die Krone auf und müssen von denen, die jetzt vor den Trümmern ihrer wirtschaftlichen Existenz stehen, als blanker Hohn verstanden werden. Oder spielte Morlok etwa auf </span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;">Stefan Kademann, den ersten Bevollmächtigten der IG Metall Zwickau an, der sich nach der Manroland-Insolvenz noch als Lordsiegelwahrer der Interessen der Plamag-Beschäftigten inszeniert hatte? In der Transfergesellschaft PTG, die die 354 entlassenen Plamagianer auffängt, ist nun die Ehefrau des Gewerkschafters, Heike Kademann, angestellt. Wenn man den Interessen der Plamag-Beschäftigten nicht dienen kann – so scheint das Motto des IG-Metall-Funktionärs zu sein – dann kann man doch wenigstens an ihnen verdienen.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Untersuchungsausschuß zur &#8220;Zwickauer Zelle&#8221; eingesetzt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 09:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[NPD-Fraktion enthält sich aufgrund der politischen Einfärbung und wird den Abgeordneten Arne Schimmer in den Ausschuß entsenden
Mit den Stimmen der Fraktionen von SPD, Grünen und LINKER wurde heute  ein Untersuchungsausschuß zur sogenannten „Zwickauer Terror-Zelle“  eingesetzt. Obwohl die NPD-Fraktion  &#8230; <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1770">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NPD-Fraktion enthält sich aufgrund der politischen Einfärbung und wird den Abgeordneten Arne Schimmer in den Ausschuß entsenden</strong></p>
<p>Mit den Stimmen der Fraktionen von SPD, Grünen und LINKER wurde heute  ein Untersuchungsausschuß zur sogenannten „Zwickauer Terror-Zelle“  eingesetzt. Obwohl die NPD-Fraktion die Einsetzung eines solchen  U-Ausschusses grundsätzlich begrüßt bzw. einen solchen bereits im Januar  selbst beantragt hatte, enthielt sie sich heute der Stimme. Grund dafür  ist die Stoßrichtung, die bereits im Kurztitel der linken Fraktionen  deutlich wurde. Dieser lautet: „Neonazistische Terrornetzwerke (sic!) in  Sachsen.“<a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/HolgerApfel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1485" title="HolgerApfel" src="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/HolgerApfel.jpg" alt="" width="202" height="284" /></a><br />
NPD-Fraktionschef Holger Apfel erklärte dazu in der Debatte:<br />
„Trotz der absurden Antifa-Einfärbung begrüßt die NPD natürlich  grundsätzlich die Einsetzung eines U-Ausschusses und wird in ihm aktiv  mitarbeiten. Die NPD will Aufklärung, ja sie hat ein ureigenes Interesse  am Durchleuchten der mutmaßlichen Verstrickungen der staatlichen  Behörden, allen voran des Verfassungsschutzes, in die Mordserie des  Zwickauer Trios. Schließlich sollen die Taten für ein Verbot der NPD  herhalten.“<br />
Dabei habe sogar der Generalbundesanwalt inzwischen eingesehen, daß der  sogenannte „NSU“ nicht der „militärische Arm“ der NPD sei. „Gleichwohl  bin ich davon überzeugt, daß die führenden Vertreter der  abgewirtschafteten politischen Klasse angesichts der sich verschärfenden  Konflikte im In- und Ausland nichts unversucht lassen werden, die  Speerspitze der nationalen Opposition mundtot zu machen, und sei es mit  noch so absurden Begründungen“, so der NPD-Fraktionsvorsitzende.<span id="more-1770"></span>Holger Apfel weiter:<br />
„Angesichts der Panik, die einige Sicherheitspolitiker ergriffen hat,  ist die Einsetzung dieses U-Ausschusses notwendiger denn je. In der  praktischen Arbeit wird sich zeigen, ob die Antragsteller dort nur  Antifa-Klamauk veranstalten wollen – oder ob es ihnen um echte  Aufklärung des Versagens der Sicherheitsbehörden geht.<br />
Denn eines ist doch klar, denn ein Versagen der Sicherheitsbehörden hat  es auf jeden Fall gegeben. Oder wie soll es bitte möglich sein, daß  drei Leute über zehn Jahre unerkannt und unbehelligt in Sachsen im  Untergrund lebten und schwere Straftaten begehen können?“<br />
Zum Abschluß wies der NPD-Fraktionschef noch einmal auf frühere  Verstrickungen der Geheimdienste in schwere Straftaten hin, sei es beim  Oktoberfest-Attentat, beim Celler Loch oder der Beteiligung der  mutmaßlichen VS-Informantin Verena Becker am Mord an Generalbundesanwalt  Siegfried Buback, den CDU und FDP bis heute vertuschen wollen. Er  äußerte seine Hoffnung, daß der Ausschuß in den nächsten Monaten Licht  ins Dunkel bringen und hoffentlich dem letzten Blinden unter den  bürgerlichen Fraktionen die Augen öffnen möge, daß es besser wäre, nicht  über ein NPD-Verbot zu diskutieren, sondern „lieber über die  Ausschaltung krimineller Geheimdienste, die über Leichen gehen,  zunehmend wie ein Staat im Staate agieren und letztendlich nichts  anderes als Staatsterrorismus betreiben!“<br />
Auf derartige Gesichtspunkte gingen die Redner der übrigen Fraktion  kaum ein. Allerdings wartete der Vorsitzende der Parlamentarischen  Kontrollkommission (PKK), Prof. Dr. Günther Schneider (CDU) mit der  nicht nur bezeichnenden, sondern geradezu verräterischen Aussage auf,  wonach die Beteiligung eines NPD-Abgeordneten im U-Ausschuß ein  mögliches NPD-Verbotsverfahren verunmöglichen könnte.<br />
Unterdessen bestätigte die NPD-Fraktion nun auch offiziell, daß sie als  Vertreter ihren Abgeordneten Arne Schimmer in den  „NSU“-Untersuchungsausschuß entsenden wird.<br />
<a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/schimmer1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1644" title="schimmer" src="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/schimmer1.jpg" alt="" width="156" height="235" /></a>Der NPD-Landtagsabgeordnete Arne Schimmer selbst erklärte heute dazu:<br />
„Mein Anliegen wird es vor allem sein, die Verstrickung von in- und  ausländischen Geheimdiensten in die Mordserie und andere Straftaten, die  Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe zur Last gelegt werden, zu erfragen und  aufzudecken. Selbstverständlich erhoffe ich mir von den Untersuchungen  auch Erkenntnisse, die im Hinblick auf ein eventuelles  NPD-Verbotsverfahren entlastend für unsere Partei wirken werden.<br />
Bei den Tätern und mutmaßlichen Helfern des Trios handelte es sich um  eine autonom agierende Gruppe von Einzelpersonen – und nicht etwa, wie  früher bei der IRA und Sinn Féin in Nordirland, um einen  paramilitärischen Arm der NPD. Wer dies ernsthaft behauptet, obwohl  nicht nur Generalbundesanwalt Range, sondern auch BKA-Chef Ziercke dies  bereits öffentlich in Abrede gestellt haben, betreibt ein durchsichtiges  Spiel. Genau deshalb werde ich im Ausschuß auch den Vertretern der  linken Parteien genau auf die Finger schauen und dafür sorgen, daß die  Untersuchungen nicht auf eine falsche Fährte gebracht werden.“</p>
<p>Thorsten Thomsen<br />
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag<br />
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
01067 Dresden</p>
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		<title>NPD Kreisverband Vogtland begrüßt neue „Move“ Mitarbeiterin</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wechsel an der &#8220;Move&#8221; Spitze
Wir, der NPD Kreisverband Vogtland,haben mit Bedauern den Weggang des langjährigen &#8220;MOVE&#8221; – Mitarbeiters Rene Weber zur Kenntnis genommen. Auf diesem Weg, möchten wir ihm alles Gute für seinen weiteren privaten und beruflichen Weg wünschen. Als  &#8230; <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1757">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Times New Roman;">Wechsel an der &#8220;Move&#8221; Spitze</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Times New Roman;">Wir, der NPD Kreisverband Vogtland,haben mit Bedauern den Weggang des langjährigen &#8220;MOVE&#8221; – Mitarbeiters Rene Weber zur Kenntnis genommen. Auf diesem Weg, möchten wir ihm alles Gute für seinen weiteren privaten und beruflichen Weg wünschen. Als Mitarbeiter des Vereins „Move“ hat er sich ins besonders für die territoriale Erweiterung des Vogtlandes eingesetzt. In seiner Amtszeit, erfasste er in der Statistik über „rechtsextreme“ Aktivitäten, auch die Gebiete des heutigen Bayerns und Thüringen. <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Move1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1767" title="Move" src="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Move1.jpg" alt="" width="295" height="196" /></a></span></strong><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">Sein ehemaliger Chef, Benjamin Zabel (SPD), griff dies vermutlich auf, und forderte die Angliederung des Vogtlandes an Bayern. Dies war natürlich nicht der einzige Impuls Rene Webers an Politik und Wirtschaft. Neben vielen Vorträgen vor einem Massenpublikum, machte er sich besonders für die Schließung eines Bekleidungsgeschäftes in den „Kolonnaden“ stark. Die dort angebotenen Bekleidungsstücke der Marke „Thor Steinar“ ,sind natürlich in den Augen eines toleranten Demokraten „untragbar“. Für die Schließung dieses Geschäftes, gewann er sogar als Unterstützer den ehem.. &#8220;Ostbeauftragten&#8221; Rolf Schwanitz (SPD) und einige Personen des „friedlichen“ linksextremistischen Spektrums des Vogtlandes. Arbeitslose Verkäuferinnen waren für ihn ein akzeptabler Preis für ein „demokratisches“ Vogtland. <span id="more-1757"></span> Wir hoffen, das er den Namen seines ehemaligen Arbeitgebers „MOVE“( <strong>M</strong>ENSCHEN <strong>O</strong>HNE <strong>V</strong>ORURTEILE <strong>E</strong>RREICHEN), sich zu Herzen genommen hat und weiter ohne <strong>V</strong>orurteile, gegen wem auch immer, durchs Leben geht. </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">An dieser Stelle, möchten wir natürlich auch die neue Mitstreiterin Katrin Siegel aus Chemnitz im Vogtland begrüßen! Die attraktive 31 jährige Politikwissenschaftlerin, übernahm ab dem 01.März 2012 den Stuhl von Herrn Weber. Es ist zu hoffen, das es auch mit ihr zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit kommen wird. Dies ist mit dem Angebot verbunden, die Chronologie sog. „rechtsextremer“ Aktivitäten zu ergänzen. Leider haben wir in der Vergangenheit sehr große Lücken in dieser Aufstellung feststellen müssen. Eine Erweiterung bis nach Mecklenburg Vorpommern, um die Zahlen künstlich zu erhöhen, ist daher nicht notwendig! </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">Wir alle hoffen, das sie nicht geht<em> &#8220;wenn es am Schönsten ist“</em>, wie Herr Weber! </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">In diesem Sinne,</span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">ihr NPD – Kreisverband Vogtland </span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Gedenktafel für den „Laconia“-Helden in Plauen aufstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[NPD-Fraktion setzt sich für die Ehrung des Korvettenkapitäns und Ritterkreuzträgers Werner Hartenstein ein
 
 
In einer beispiellosen Rettungsaktion über mehrere Tage bewahrte der aus Plauen stammende Korvettenkapitän und Kommandant des deutschen U-Bootes U 156, Werner Hartenstein, über 1.000 Überlebende der  &#8230; <a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/?p=1741">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><span style="font-family: Arial; font-size: small;">NPD-Fraktion setzt sich für die Ehrung des Korvettenkapitäns und Ritterkreuzträgers Werner Hartenstein ein</span></em></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>In einer beispiellosen Rettungsaktion über mehrere Tage bewahrte der aus Plauen stammende Korvettenkapitän und Kommandant des deutschen U-Bootes U 156, Werner Hartenstein, über 1.000 Überlebende der Versenkung des britisch</strong></span><strong> </strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>en Truppentransporters RMS Laconia am 12. September 1942 vor dem sicheren Tod. </strong></span><strong><a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Laconia1.jpg"><img class="size-full wp-image-1745 aligncenter" title="Laconia" src="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Laconia1.jpg" alt="" width="573" height="351" /></a></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Trotz Bemühungen der CDU-Stadtratsfraktion in Plauen, die dafür gesorgt hat, daß 5.000 Euro zur Ehrung von Werner Hartenstein in den Haushalt der Stadt eingestellt wurden, kommt das Projekt einer Gedenktafel in seiner Heimatstadt nicht voran. Dies wohl nicht zuletzt auch deshalb, weil die Union in Sachsen immer mehr in linkes Fahrwasser gerät und kaum Unterstützung für das Anliegen der CDU Plauen zeigt. </span><strong> </strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Um die unzweifelhafte Großtat von Korvettenkapitän und Ritterkreuzträger Werner Hartenstein angemessen zu würdigen, forderte die NPD-Fraktion daher heute die Staatsregierung in einem Antrag auf, sich bei der Stadt Plauen dafür einzusetzen, daß am 8. März 2013 anläßlich des 70. Todestages von Hartenstein an einem zentralen Ort in seiner Geburtsstadt Plauen eine Gedenktafel eingeweiht wird, die an die Rettungsaktion für die Schiffbrüchigen des versenkten feindlichen Truppentransporters RMS Laconia erinnert. Zudem sieht die NPD-Fraktion das Verhalten Hartensteins als beispielhaft und vorbildlich für die Angehörigen der Bundesmarine an. In seiner Einbringungsrede machte der NPD-Abgeordnete</span><strong> </strong><a href="http://www.npd-vogtland.de/2011/wp-content/uploads/Laconia1.jpg"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong> </strong></span></a><strong> </strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> Mario Löffler deutlich, daß es seiner Fraktion auch darum gehe, den letzten noch lebenden deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, zumal es zahlreiche Beispiele dafür gebe, daß diese auf tiefer ethischer Grundlage anständig und ritterlich gefochten hätten. Kaum ein Offizier verkörpere diese charakterliche Anständigkeit und militärische Fairneß wie der Korvettenkapitän Werner Hartenstein</span><strong> </strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> aus Plauen im Vogtland.</span><strong> </strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span id="more-1741"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Löffler erläuterte in eindringlichen Worten, warum Hartenstein, der bereits 1928 in die Reichsmarine eingetreten war, durch die Stadt Plauen geehrt werden sollte:</span><strong> </strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">„Nach der Versenkung des bewaffneten britischen Truppentransporters ‚Laconia’, der am 12. September 1942 insgesamt 2.771 Menschen an Bord hatte, sah Korvettenkapitän Hartenstein das Ausmaß der Tragödie: Hunderte auf See treibende Schiffbrüchige, darunter Frauen und Kinder. Er entschloß sich sofort, eine großangelegte Hilfsaktion zu starten. Er bat Großadmiral Karl Dönitz, den Befehlshaber der U-Boote, darum, das Seegebiet zu neutralisieren. Der wiederum leitete im</span><strong> </strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> Angriff befindliche deutsche U-Boote zur Unglücksstelle um, um dort zu helfen. Hartenstein funkte unterdessen auf einer internationalen Schiffahrtsfrequenz in englischer Sprache um Hilfe und versicherte, eintreffende Schiffe der Alliierten als Neutrale zu behandeln. Drei Tage versorgten drei deutsche und ein italienisches U-Boot fast 1.500 Überlebende.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Ganz anders die Alliierten, die sonst immer für die guten Schlagzeilen im Zweiten Weltkrieg zuständig sind. Auf der ‚Laconia’ wurden ca. 1.800 italienische Kriegsgefangene transportiert, die zum größten Teil deshalb umkamen, weil ihre polnischen Bewacher auf sie schossen und die Gittertüren verschlossen, als das Schiff sank. Nachdem ein amerikanisches Aufklärungs- und Bombenflugzeug am 4. Tag nach der Katastrophe die Unglücksstelle überflog, die Rot-Kreuz-Fahnen auf den Decks und die vielen darauf befindlichen Menschen sowie die angeleinten Rettungsboote sah, bat der Pilot per Funk um Anweisungen. Nach Rücksprache mit der britischen Admiralität, die den Amerikanern falsche Informationen übermittelte, erhielt der Bomberpilot von seiner Leitstelle den Befehl, die aufgetauchten Boote mit den Flüchtlingen auf Deck zu bombardieren. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Menschenleben spielten für den Gegner keine Rolle; man wollte die Gunst der Stunde nutzen, um den Feind zu schaden. Die deutschen U-Boote tauchten trotz dieser Angriffe nicht sofort ab, sondern setzten erst die an Deck befindlichen Verletzten, Frauen und Kinder in die Rettungsboote, kappten dann deren Leinen und tauchten danach ab.“</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">In einem weiteren Redebeitrag wies der NPD-Abgeordnete Arne Schimmer auf das im November 2011 ausgestrahlte deutsch-englische TV-Drama „Laconia“ hin, mit dem Hartenstein ein einzigartiges filmisches Denkmal gesetzt worden sei. So sei es dem britischen Drehbuchautor Alan Bleasdale zu verdanken, daß sowohl Hartenstein als auch dessen Vorgesetzter Dönitz überaus positiv herausgestellt wurden. „Auch Bleasdale räumte ein, daß er mit den klassischen Klischees über die Deutschen im Zweiten Weltkrieg groß geworden sei; aber nach der Lektüre von über 30 Büchern zu diesem Thema sei er, wie er schreibt, ‚completely in love’ mit seiner Hauptfigur gewesen“, so Schimmer.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Der NPD-Abgeordnete führte weitere Beispiele für selbstlose Heldentaten deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg an und erläuterte den Hintergrund des NPD-Antrags erneut:</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">„Wir Nationaldemokraten möchten an die schlichte Tatsache erinnern, daß Gut und Böse, Feigheit und Mut oder ethisches und unethisches Handeln keine Fragen der Nationalität sind, selbst dann nicht, wenn die Beteiligten in die unerläßliche Logik einer beiderseits eskalierenden Kriegsführung verstrickt sind. Wir möchten vermeiden, daß wir mit der Überheblichkeit der Nachgeborenen am warmen Ofen sitzend die komplexe Realität jener Zeit verfehlen, weil wir uns in die Unmittelbarkeit des Geschehens der unter Lebensgefahr handelnden, kämpfenden und meinetwegen teilweise auch irrenden Soldaten einfach nicht hineinversetzen können.“</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Schimmer forderte am Ende seiner Rede alle Abgeordneten auf, der Ehrung Hartensteins zuzustimmen, und zitierte schließlich Altbundeskanzler Helmut Schmidt mit den Worten: „Ich möchte, daß die Fakten bekannt und moralisch bewertet werden. Aber man schneidet sich den Erfolg völlig ab, wenn man die Kinder von 18 Millionen glauben läßt, ihre Eltern seien die Schuldigen und man selbst sei nun aufgeklärt, moralisch in Ordnung und wäre – wenn man damals gelebt hätte – Widerstandskämpfer geworden.“</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die Vertreter der übrigen Fraktionen folgten diesem Appell wie erwartet nicht und lehnten den Antrag der NPD-Fraktion ab.</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Dresden, 07.03.2012</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Thorsten  Thomsen</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Bernhard-von-Lindenau-Platz 1</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">01067 Dresden</span></p>
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